Life is the Nonplusultra

Yep.

Powerblogging

Es ist wieder mal so weit. Mein Job hat mich felsenfest im Griff und gar schlimmer noch: meine Freizeit auch. Und wenn man den ganzen Tag beruflich in die Tasten haut und in Bildschirme glotzt, fehlt es einem doch mitunter abends an Muse, auch hier noch zu schreiben und dabei sammeln sich doch jeden Tag so viele tolle Dinge, die es definitv nicht verdient haben, in meiner Merkliste zu versauern.

Das hat mich zu zweit entscheidenden Dingen veranlasst.

1.

Der Rausche hat von mir einen Redakteur-Account erhalten und darf hier zukünftig auch schreiben, wenn er möchte. Also Tach auch!
Zu 90% sind wir uns ja einig was den Inhalt betrifft, aber es gibt eben auch Differenzen (die ich als Admin dann einfach löschen werde, ohne Rücksicht auf Presse- und Meinungsfreiheit). Zum Beispiel wollte Rausche darauf hinweisen, dass der letzte Bond-Film “Ein Quantum Trost” demnächst auf DVD erscheint, was ich aber definitiv nicht bewerben werde, gerade weil ich Bond-Fan bin. Und da ich nun indirekt doch darauf verwiesen habe, möchte ich auch darauf verweisen, dass ich dieser Film ein kurzweiliger Actionstreifen war, aber definitiv kein Bond. Nein. Niemals.

Nun hoffe ich nur, dass der Rausche ab und zu mal Zeit findet, sich hier auszuleben, und der Blog nicht wieder nur im Wochenrhythmus wächst.

2.

Punkt 2 ist gar nicht so entscheidend, sondern viel mehr nur eine Zusammenfassung von Dingen, die hier unbedingt hinmüssen. Powerblogging eben.

Zufällig bin ich heute in meinen RSS-Feeds auf eine, mir bis heute unbekannte Kolumne in der SZ namens “Mies aufgelegt” gestoßen; DJs erzählen von ihren schlimmst Nächten. Solche Geschichten mag ich immer besonders, denn derartig schräge Stories schreibt nur mein Lieblingsdichter: das Leben. Kurz, unterhaltsam und authentisch. Werde ich öfter lesen.

Via Pimpettes habe ich außerdem zwei weitere fantastische Sachen gefunden.

Popstars aus Filz… genial. Gerade die Beatles sind großartig getroffen.

Auf eben dieser Seite hab ich außerdemnoch diesen Stuhl für Männer gefunden. No more comments on this.

Und bei Nerdcore wurde letztens auf eine Liste mit kostenlosen Egoshootern verwiesen, die ich jetzt mal von oben bis unten durchspielen werden.

Abschließen möchte ich nun gern mit einem Music-Clip aus dem wahrhaft großartigen Film “Walk Hard: The Dewey Cox Story“. Eine bisweilen alberne, aber dennoch lustige fiktive Musikerbiografie, die auch vor Johnny Cash, Ray Charles, Bob Dylan und den Beatles nicht halt macht. Der (Protest-)Song ist an den Präsidenten der USA gerichtet (aber ganz sicher nicht Obama) und heißt “Dear Mr. President”.

Jap!

(Direkt Protest)

Text und Tabs gibt es hier!

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