Life is the Nonplusultra

Yep.

Tag 9 + 10 – Good Bye Hermosa Beach

24./ 25.10.2009.
Inzwischen sind wir in Anaheim angekommen und der Arbeitsalltag steht quasi unmittelbar vor der Tür, aber dennoch möchte ich gern noch von den letzten beiden Urlaubstagen berichten. Faktisch ist nicht viel zu sagen, weil einfach nicht mehr viel passiert ist.

Der Samstag wurde noch mal so richtig ausgekostet und unsere Aktivitäten beschränkten sich hauptsächlich aufs Wäsche waschen. Klingt an und für sich eher unspektakulär, kann aber durchaus zum komplexen Abenteuer erwachsen, wenn die Motivation zur Aktion gänzlich fehlt. So nahm dieser Prozess über 6 Stunden in Anspruch! Zunächst mussten wir uns ausreichend Quarters organisieren und schließlich arbeiteten die Maschinen entsprechend lang. 6 Stunden, die wie im Flug vergingen.

Abends traf dann auch Falk ein und wir starteten sofort zu einer Party bei Charlie. Die Party an sich war eine nette kleine Verantsaltung mit leckerem BBQ und kaltem Bier. Leider war die Veranstaltung recht schnell vorbei und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Allerdings kamen wir gerade mal 20 Meter weit, als wir eine andere Party passierten und umgehend eingeladen worden. Bier war schon alle, aber dafür gab es noch ausreichend Vodka, der uns auch unmittelbar im Martini-Glas (randvoll versteht sich) serviert wurde. Lecker!
Gegen 3.30 Uhr waren wir dann wieder im Hostel. In guter seelischer und körperlicher Verfassung.
Unnötig zu erwähnen, dass der nächste Tag mit Kopfschmerzen begann, zudem wir auch zeitig raus mussten zwecks Check Out. Nun weiß ich auch was mit “Scheiden tut weh.” gemeint ist. Das war’s also… Urlaub adé!

Nach dem etwas ruppigen Morgen erholten wir uns zunächst bei Starbucks, bevor wir uns in der South Bay Galleria ins Shopping-Getümmel stürzten. Zurückhaltung fällt beim aktuellen Dollarkurs wirklich sehr schwer…

Gegen 17 Uhr trafen wir dann schließlich in Anaheim ein. Nun hab ich für mich ein Zimmer, welches ca. 4 mal so groß ist wie das, was wir uns 1 Woche zuvor teilen mussten. So ein Upgrade hat durchaus was.
Leider ist jedoch der Pazifik nicht vor der Haustür, dafür aber Disneyland… The happiest plaace on earth.
Ich weiß: Jammern auf hohem Niveau.

Hier endet nun also mein Urlaubsbericht.

Falls sich während der kommenden Woche noch Spektakuläres (wir sind immerhin in Amerika) ereignen sollte, dann steht das natürlich hier.

Bis dahin: Prost!

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