17./ 18.10.2009.
Nach einem langen ersten Tag und den Reisestrapazen zwang uns der erste Tag geradezu zur Erholung.
Ein deftiges amerikanisches Frühstück mit mehr Kalorien als man in 2 Wochen überhaupt verbrennen kann, bildete ein gutes Fundament für den Tag.
Danach ging es direkt an den Strand, um die kneipengestählten Astralkörper etwas zu färben. Die kalifornische Sonne gab auch ihr Bestes, sodass wir uns alsbald ins Wasser begaben. Geschätzte 22 Grad Wassertemperatur erfrischten uns recht schnell, während wir von 3 – 4 m hohen Pazifikwellen umher geschleudert worden. Hier prallten die Naturgewalten Bier und Wasser erbarmungslos aufeinander, aber wir gaben den Kampf nach ca. 30 Minuten auf und krochen als faire Verlierer erschöpft aus dem Wasser aufs Handtuch.
So war auch dieser Tag im Nu vorbei und das Oktoberfest in Torrance stand auf dem Plan. Wie inmer haben wir unser Heimatland bestmöglich vertreten und einiges an Bier durchlaufen lassen. Jedoch haben wir Björn und Leif schmerzlich vermisst, besonders als unsere “Hymne” kam. Jungs, ohne Euch war es nur halb so schön!
Der Abend war recht schnell runtergespült und ehe wir uns versahen, hatten wir auf leerem Magen die Lallmauer durchbrochen. Unnötig zu erwähnen, dass wir am nächsten Tag völlig verkatert im Hostel aufwachten. Autsch’n.
Abschließend noch kurz das Ergebnis meiner Recherche bezüglich “CB”:
Nein, das B steht nicht für Bar. CB heißt “Cafe Boogaloo”.
Der Tag nach dem Oktoberfest war erwartungsgemäß ruhiger und begann mit einen ausgedehnten Frühstück gegen 14 Uhr mit Football- Spektakel. 17 Uhr stand vereits ein BBQ auf dem Programm, sodass der Tag mit leckerer Rinderhüfte zu Ende ging.
Comments (One Response)
Mein lieber Mirsch,
auch ich wäre lieber mit Euch in LA und würde Turnübungen am Strand machen. Stattdessen friste ich hier ein ödes Dasein und freue mich auf mein freudloses Wochenende.
Euch weiterhin guten Durst bei schlechtem Bier,gruß an Charlie
Bourbon
Live reply